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Technologien für zukunftsfähige Point-of-Care-Diagnostik

auf Basis mikrostrukturierender Herstellungsverfahren und nachhaltiger Materialien

POCT-Meeting: Innovationen in der Point-of-Care-Diagnostik

Vom 17. bis 18. April 2024 findet das PoCT-Meeting statt. Das Event wird gemeinsam vom Fraunhofer IZI und DIANA organisiert und bietet eine einzigartige Gelegenheit, Innovationen in der Point-of-Care-Diagnostik zu erkunden und zu diskutieren.
Das POCT-Meeting wird Innovationen in Bereichen wie Assays, Mikrofluidik, Molekulardiagnostik und Produktion vorstellen. Es ist eine ideale Plattform, um sich mit Experten aus der Branche zu vernetzen und gemeinsam die Zukunft der Point-of-Care-Diagnostik zu gestalten.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Sie am Fraunhofer IZI begrüßen zu dürfen!

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Abstract-Einreichung und Registrierung finden Sie unter:

www.poct-meeting.com

Die Diagnostik der Zukunft gestalten – das ist das Ziel des WIR!-Bündnis DIANA.

Dazu wollen wir regionale technologische Potenziale im mittelsächsischen Raum zwischen Chemnitz und Leipzig zusammenführen und zum Aufbau nachhaltiger Strukturen nutzen. Diese sehen wir unter anderem in den Bereichen der mikromechanischen Fertigung, Laserbearbeitung und des Anlagenbaus. Zentraler Bestandteil sind ebenso Diagnostikunternehmen, medizinische Einrichtungen und akademische Partner. Aus der Kooperation dieser Felder soll eine hochwertige Wertschöpfungskette entstehen, an dessen Ende neuartige Diagnosesysteme stehen, die in Arztpraxen, Notfallmedizin und im Heimbereich genutzt werden können.

Das DIANA-Bündnis möchte diese ungenutzten Innovationspotenziale zusammenführen und in der Region eine zukunftsträchtige Plattform schaffen für technologische Lösungen rund um die Point-of-Care–Diagnostik.

Was ist Point-of-Care-Diagnostik und wo wird sie angewendet?

Diagnostik geschieht häufig in hochspezialisierten Laboren fernab vom Patienten oder dem behandelnden medizinischen Personal, was mitunter zu Verzögerungen von Therapieentscheidungen führen kann. Die Point-of-Care-(PoC)- Diagnostik dagegen hat eine dezentrale Vor-Ort-Analytik zum Ziel, die auch außerhalb einer Laborinfrastruktur Anwendung finden kann. Sie erlaubt beispielsweise die schnelle Bestimmung von Blut-, Speichel- oder Urinparametern direkt in der Arztpraxis und ohne längere Wartezeiten. Dieser Zeitgewinn kann bei unmittelbar zu treffenden Entscheidungen oder im Falle von (lebenserhaltenden) Maßnahmen häufig den Unterschied machen. PoC-Diagnostika können neben Arztpraxen in allen denkbaren Bereichen wie Kranken-, Intensiv- und Dialysestationen, sowie bei Rettungseinsätzen und in Ambulanzen aber auch im Heimbereich (Selbsttests) angewendet werden.

Mit einer zukunftsfähigen Point-of-Care-Diagnostik die Herausforderungen von morgen angehen

Die intensive technologische Weiterentwicklung der Point-of-Care-Diagnostik ist auf Grund der aktuellen Herausforderungen eine lohnende Investition in die Zukunft. Angesichts der epidemischen Zunahme von Zivilisationskrankheiten, der Bevölkerungsüberalterung und dem damit entstehenden Kostendruck im Gesundheitswesen ist es wichtiger denn je eine schnellere und vor allem effizientere Diagnostik voranzutreiben. Diesem Ziel hat sich unser DIANA-Bündnis verschrieben. Wir wollen die Region zwischen Leipzig und Chemnitz zu einem der führenden Kompetenzzentren für die Point-of-Care-Diagnostik machen.